Drei Frauen hat Höppner bereits gefunden, die an der Gründung interessiert sind. Im allgemeinen handele es sich dabei um private Kindergärten, die pro Gruppe nicht mehr als 18 Kinder aufnehmen. Der Investitionsaufwand sei gering. Neben der Bereitstellung eines Wald- oder Wiesengrundstückes werde eine Blockhütte oder ein Bauwagen für den Aufenthalt bei extremen Witterungsbedingungen benötigt.
Höppner empfiehlt ein Grundstück in Harthaus, in der Nähe des Germeringer Sees oder an der Straße nach Nebel in der Nähe des Weiherwiesengrabens. Nebenbei könne mit der Neugründung auch die angespannte Kindergartensituation in Germering entlastet werden. Zu überlegen wäre ihrer Meinung nach, ob ein pauschalierter Personalkostenzuschuss gezahlt werden könnte und welche Vereine eventuell als Träger in Frage kommen.