Der SPD-Stadträtin zufolge gibt es in Germering Frauen, die konkret an der Gründung eines Waldkindergartens interessiert wären: "Dieses Bemühen möchte ich unterstützen."
Waldkindergärten sind laut Höppner im allgemeinen private Einrichtungen, die pro Gruppe nicht mehr als maximal 18 Kinder aufnehmen. Der Investitionsaufwand sei relativ gering: Neben der Bereitstellung eines Wald- oder Wiesengrundstückes benötigt er eine Blockhütte oder einen Bauwagen für den Aufenthalt bei extremen Witterungsbedingungen. Am besten wäre ihr zufolge ein Grundstück in Harthaus, in der Nähe des Germeringer Sees oder an der Straße nach Nebel.