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Anfangsprobleme sind gelöst, wie die langwierige Suche nach einem geeigneten
Waldstück - schließlich stimmte das Erzbischöfliche Ordinariat der Nutzung des
Kirchenwaldes bei Puchschlagen zu. Oder auch die Ausstattung des Bauwagens als
Unterschlupf für ganz schlechtes Wetter. Unbefriedigend bleibt nach wie vor die
finanzielle Situation. "Waldkindergärten werden in Bayern als einzigem
Bundesland nicht gefördert." erklärt Sabine Biermann. Für die Anerkennung bedarf
es im Freistaat zwingend eines Raums, "und den haben wir nicht". Einige bayerische Waldkindergärten hättten Räume
angemiertet, um den Förderrichtlinien zu entsprechen. "Geldverschwendung",
findet Frau Biermann und hofft auf die Überzeugungsarbeit des Landesverbands der
Natur- und Waldkindergärten in Bayern und einen Sinneswandel bei der
Staatsregierung. Zur Zeit finanziert sich der Kindergarten allein aus den
Elternbeiträgen, die 115 Euro pro Monat betragen.
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